Michelle Bitzer

"Man lernt mehr, wenn man Spaß dabei hat."

  • Michelle Bitzer
  • Auszubildende
  • Telefon 07432/9082-0
Darum habe ich mich für diese Ausbildung entschieden:

Durch meinen Besuch auf dem internationalen Wirtschaftsgymnasium bekam ich viele Eindrücke. Die Fächer Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre begleiteten mich 3 Jahre, außerdem habe ich schon immer gern mit Zahlen gearbeitet. Daher wuchs mein Interesse mehr für eine kaufmännische Ausbildung. Mir macht der Kontakt zu den Kunden sehr viel Spaß, was mir durch Praktiken bewusst wurde.

Darum habe ich mich bei der Onstmettinger Bank beworben:

Die Onstmettinger Bank ist für ihr familiäres Arbeitsklima bekannt. Es ist eine kleinere und regionale Bank, welche jeden einzelnen Kunden gut kennt und somit einen persönlichen Bezug zu ihnen hat. Da ich viel Wert auf ein familiäres Umfeld lege und die Website sehr ansprechend war, bewarb ich mich Ende der zwölften Klasse. Kurze Zeit später, bei meinem Bewerbungsgespräch, bestätigte sich meine Wahl.

Unsere Einführungswoche:

Zu Beginn der Ausbildung wurden alle Auszubildenden verschiedener Volks- und Raiffeisenbanken im Zollernalbkreis zum Einführungsseminar nach Baiersbronn eingeladen. In diesen vier Tagen lernten wir viele unserer zukünftigen Klassenkameraden auf der Berufsschule in Ebingen und auch Kollegen kennen. Verhaltensregeln und bankbezogene Grundlagen, wie Geldwäsche und Zahlungsverkehr, standen auf dem Tagesplan. Durch verschiedene Gruppenarbeiten und sonstige Aufgaben lernten wir uns alle schnell kennen, aber auch das Entspannen im Wellnessbereich unseres Hotels schweißte uns alle zusammen. Abends kamen meist verschiedene Programmpunkte auf uns zu. Am Dienstag wanderten wir zu einer gemütlichen Hütte, wo wir den Tag ausklingen ließen. Am Mittwoch ging es Klettern, wo man sich gegenseitig unterstützte und Spaß hatte.

Abteilung Kasse

Die ersten vier Monate meiner Ausbildung war ich in der Kasse. Hierbei hab ich viel Einsicht in den baren Zahlungsverkehr bekommen. Zu den Tätigkeiten an der Kasse gehörten hauptsächlich die Ein- und Auszahlungen der Kunden, aber auch der Sorten-Verkauf und die Bestellung von Edelmetallen gehörten zu meinen Tätigkeiten, was sehr interessant war. Der Einstieg an der Kasse war sehr gut für den Anfang meiner Ausbildung. Hier konnte ich schon viele Kundenerfahrungen sammeln, was mir viel Spaß gemacht hat.

Abteilung Service

Nachdem ich 4 Monate in der Kasse eingesetzt war, kam ich für 9 Monate in den Service. Hier steht die Kundennähe im Vordergrund. Da ich an der Kasse schon sehr viel Kundennähe erfahren durfte, fiel mir der Wechsel in den Service sehr leicht.

Neben dem allgemeinen Zahlungsverkehr, wie beispielsweise Überweisungen im Inland oder ins Ausland, waren Kontoeröffnungen und Kartenbestellungen das Tagesgeschäft. Aber auch Online-Banking, Vollmachten und Schrankfächer sind große Themengebiete im Servicebereich.

Durch die vielen verschiedenen Tätigkeiten ist der Service eine sehr abwechslungsreiche Abteilung.

Anfangs begleitete ich meine Kollegen um ein Gefühl für die Produkte und Kundenwünsche zu bekommen. Schnell konnte ich selbstständig Kunden bedienen, wobei man viele Erfahrungen sammeln konnte.

Abteilung Zahlungsverkehr/Marketing

Mitte des zweiten Ausbildungsjahres war ich in der Abteilung Marketing und Zahlungsverkehr.

In diesen Zeitraum fiel unser 125-Jähriges Jubiläum. Dadurch durfte ich nicht nur die normalen Tätigkeiten des Marketing kennenlernen, sondern auch die Planung eines großen Events erfahren.

In der Abteilung des Zahlungsverkehrs gehörten Abstimmungen von Buchungen zum Tagesgeschäft. Es war sehr interessant, Wissen und die Hintergründe von Überweisungen, Schecks und Einlagenreserven, welche die Bank bei der Bundesbank hat, zu erlangen.